Zwischen Marienumzug und Horrorhaus

Im letzten Monat ist natuerlich wieder viel passiert. Eine ganze Woche Ende Mai stand im Namen unserer Patronin, der Jungfrau Maria. Eine Woche voll Mariachi, Banda und Fiesta. Wir haben auch einen Wettlauf fuer Kinder und Jugendlich organisiert, und ich bin sogar zweite geworden 😉 Geendet hat das ganze Spektakel dann mit einer „Kermesse“, wo verschiedenste Essensspezialitaeten verkauft und den ganzen Tag getanzt und gesungen wurde. Ich hab gemeinsam mit den Jugendlichen ein „Casa del Terror“ gemacht, ein Horrorhaus. War echt witzig, die Burschen haben sich voll ins Zeug geschmissen und als Monster im finsteren Geisterhaus ihr Bestes gegeben.
Jetzt gerade steck ich mitten in den Vorbereitungen der „Vacaciones felices con Jesus“, den „Gluecklichen Ferien mit Jesus“. Was ist das? Den ganzen Juli von Dienstag bis Samstag den ganzen Tag: Nachhilfe, Sport, Kulturelles und Ausfluege fuer 150 Kinder von 6 bis 15 Jahre. So gut  wie die ganze Organisation hab ich uebrig, und das ist garnicht so einfach wenn man sowas noch nie gemacht hat. Aber es geht schon dahin.

Das Fussballfeld ist jetzt auch endgueltig im Fertigwerden, also jetzt wirklich und in 3 Wochen geht dann schon das Kinder und Erwachsenenturnier los.

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Dia del Niño und Dia de las Madres

In den letzten zwei Wochen war wieder so einiges los. Insgesamt ist es jetzt schon viel waermer und laenger hell und deshalb auch viel mehr Leben auf der Strasse. Ein Highlight war definitiv der „Dia del Niño“, der Tag des Kindes, der hier sehr ausgiebig gefeiert wird. In der Familie sowie auch in den Schulen werden die Kinder gefeiert und beschenkt. Auch wir haben mitgemacht und ein Theaterstueck aufgefuert, Spiele gespielt, einen Clown beauftragt, Geschenke, Suessigkeiten und Sandwiches organisiert. Es war wirklich ein sehr toller, lustiger Tag, der all die Sorgen fuer ein Weilchen vertrieben hat.
Der Muttertag wird hier am 10. Mai und nicht wie bei uns am 2. Sonntag im Mai. Auchd en haben wir gefeiert. Mit allen Mamas haben wir Spiele gespielt, sie wurden besungen, bekocht und beschenkt und auch ein Theaterstueck und Gedicht durfte natuerlich nicht fehlen.
Lehrer sein ist hier – die freien Tage betrachtet – wirklich ein gemuetlicher Job. Ein aktuelles Beispiel: Am Donnerstag war Muttertag und frei, am Freitag natuerlich ich – ist ja ein Zwickeltag, klar. Heute, Montag, hatten die Kids auch keine Klassen weils ja wieder ein Zwickeltag ist. Morgen ist naemlich ein ganz ein wichtiger Feiertag: Der Tag des Lehrers, der natuerlich auch frei ist. Also sind das einfach mal so 1, 2, 3, 4, 5, 6 freie Tage. Nicht schlecht, oder? 😉
Gestern, Sonntag, haben wir ausserdem eine „Convivencia Familiar“ veranstaltet. Dass ist sowas wie ein Familientreffen, jeder bringt etwas zu essen mit und das wars auch schon. Ich hab eine Rally ueber Don Bosco organisiert und der Padre hat ihnen was ueber Maria erzaehlt. Geendet hat das ganze mit einer Messe. Ich habs fast nicht gepackt aus lauter Lachen, ein paar schon etwas aelteren Frauen zuzuschauen, wie sie bei der Rally einen Luftballon mit dem Hintern zerplatzen mussten. Es war wirklich lustig.
Das Fussballfeld schaut auch schon recht gut aus. Dadurch, dass sie gerade den Boden betonieren, bin ich jede freie Minute dort und lass die Cancha nie lange aus den Augen, weils hier genug gibt, die ihr „Revier“ markieren wollen. Waeren wir nicht dahinter, haetten sie schon laengst ihre Zeichen (YK55 = Y=Yunta: das Viertel, K=Kriminals, 55= eine Nummer, mit der sie sich identifizieren) im frischen Zement hinterlassen.

Jetzt sinds nurmehr 3 Monate und auch wenn ich mich schon wieder unheimlich auf daheim freue, kommt mir die Zeit die noch bleibt sehr kurz vor!

Bis bald!

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Lagebericht April

Hallo ihr Lieben daheim!
Letzte Woche haben wir Besuch von einer Jungfrauenstatue aus dem Süden Mexikos bekommen. Eine Familie nimmt sie auf, sie kommt immer mit Mariachi und Banda, also mit Musik, ihr wird eine Messe gefeiert und eine ganze Nacht wird sie angebetet. Die Jungfrau an sich hat mich jetzt nicht so begeistert wie viele andere hier, aber ich hab die Musik super gefunden. Musikkapelle auf mexikanisch (:
zum Video
Unsere Kinder haben einen Ausflug in ein Waisenheim gemacht. Im Vorhinein haben wir Gewand, Schuhe und Spielsachen für die Kinder dort gesammelt.
Sie haben gespielt, sich die Gesichter angemalt, gemeinsam gegessen und einfach einen schönen Tag miteinander verbracht.
Ich habe leider nicht mitfahren können wegen der Fußballliga. Jetzt sage ich: zum Glück bin ich nicht mitgefahren. In der ersten Spielminute der Fußballliga nämlich, ist Carlos, hingefallen und hat sich den Ellbogen oder den Unterarm, weiss nicht wie man sagt, ausgerängt. Hat ziemlich schiach ausgeschaut. So bin ich zum ersten mal mit Rettung und Blaulicht gefahren. Hoffentlich wars auch das letzte mal, so lustig wars nämlich nicht. Die Mexikaner respektieren Einsatzfahrzeuge relativ wenig, dass heißt, trotz Blaulicht und Sirene machen nicht alle den Weg frei. Das kommt ganz einfach davon, dass viele Polizisten, Feuerwehrleute und leider auch das Rote Kreuz, Blaulicht und Sirene ausnutzen, um schneller anzukommen – zum Beispiel zu McDonalds, KFC, zum Tacostand, usw….
Zum Glück haben sie Carlos schnell behandelt, er war recht tapfer und wir waren schnell wieder zurück im Oratorium.

Heute ist „Dia del Niño“, Tag des Kindes, und der wird hier wirklich gefeiert. Am kommenden Samstag kommen auch unsere Kinder dran. Es gibt Süßigkeiten, Spiele, Essen, Tänze und Clowns für die Kleinen und Größeren.

Das Fußballfeld ist schon im Fertigwerden. Ich bin wirklich schon froh, wenn wir wieder mehr Platz haben und beide Plätze benutzen können. Jeden Tag werde ich ungefähr 10 mal gefragt: Und, wann is de Cancha jetzt eeeendlich fertig? Alle freuen sich schon recht drauf.

Für den Muttertag studiere ich mit den Kindern ein kleines Theaterstück ein. Wenns gut funktioniert stell ich das Video online 😉

Mir bleiben nurmehr 3.5 Monate hier. Auf der einen Seite freu ich mich wirklich schon auf daheim, auf wiedermal ausschlafen, spazieren gehn, barfußgehn, Wiese und ein Butterbrot. Auf der anderen Seite hat es dieses 2te Halbjahr erst so richtig angefangen, Spass zu machen und es fühlt sich an, als ob die Zeit zu kurz werden würde, um alle meine Pläne verwirklichen zu können.

Liebe Grüße nach zuhause! (:

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Ostern in Tijuana

Die vergangene Woche war sehr intensiv. Ich bin keinen Tag vor 12 ins Bett und nach 6 aufgestanden, aber es hat sich ausgezahlt. Der Osterhase kommt hier nur zu wenigen Familien Eier verstecken, wahrscheinlich mag ers lieber im Grünen. Trotzdem ist es eine Woche der Familientreffen, Ferien und Kirche gehen.
Von Montag bis Mittwoch gabs für die Jugendlichen und Kinder sowas wie eine Vorbereitung auf Ostern mit Erklärungen, Spielen, Kreuzweg und anderen Themen.
Am Donnerstag stand beim letzten Abendmahl dann Füßewaschen auf dem Programm und Jesus wurde von den Soldaten verhaftet, nachdem ihn Judas verraten hat.
Der Höhepunkt schlechthin dann am Freitag: die Viacrusis – der Kreuzweg. Angefangen mit der Verurteilung durch Pilatus, danach 2 Stunden durchs Stadtviertel und schlussendlich die Kreuzigung.

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Morgen gehts mit der Jugendgruppe auf die Straße mit Megaphon und Flyern Werbung machen. Übermorgen fahre ich mit meinen Jungs ins Desayunador (desayunar = frühstücken, ein Ort wo am Tag 1000 Obdachlosen, Flüchtlingen und Deportierten Frühstück und medizinische Versorgung gegeben wird) servieren helfen.
Zwischendurch habe ich noch Gitarren, Deutsch und Englischklassen, schaue dass beim Fußballfeld was weitergeht (demnächst gibts wieder Fotos) und bin wenn es sich ausgeht im Centro Comunitario und werde Essenspakete schnüren und verteilen. Außerdem ist mein Padre, Pfarrer, nicht da diese Woche, dass heißt es kommen andere Pfarrer für die Messen, die sich mit dem Hausbrauch nicht auskennen usw…
Also fad wird mir nicht.

Fast hätt ichs vergessen – FROHE OSTERN an euch alle daheim! Ich hoffe ihr habt schöne Tage mit Familie und Freunden verbracht und Spaß gehabt und alle Ostereier gefunden! Danke für all die Aufmerksamkeiten, Klicks, Briefe, Nachrichten, Geschenke, Geld, Aufmunterungen, … mit denen ihr mir die Zeit hier leichter und schöner macht! (:

ach du liebe zeit…

Ich frage mich wirklich, wo die letzten 8 Wochen hingekommen sind. Es gibt nicht viele, dafür aber nur gute Nachrichten: das Fussballfeld schaut schon nach etwas aus, die Kinderfussballliga funktioniert immer besser – es spielen schon ungefähr 60 Kinder, Ostern rückt näher und somit auch die „Viacrusis“, der Kreuzweg in echt (okay, die Nägel lassen wir weg, aber sonst anscheinend recht real).
Am 17. März feierten wir 25 Jahre Salesianer in Tijuana. Eine riesige Feier mit allen Oratorien, und mit viel Regen. Es war glaube ich der hässlichste Tag in Tijuana seit ich hier bin. Trotzdem sind fast alle nach der Messe geblieben und haben uns bei unserem „Regentanz“ zugeschaut.

Das zweite Tor vom Fußballfeld ist mittlerweile schon kurz vorm Fertigwerden, danach fehlt nicht mehr ganz sooooviel. Trotzdem geht es mir alles viel zu langsam, aber es soll ja auch was gscheites draus werden.
Dankedankedanke noch einmal für die vielen Geldgeschenke! Ohne eure Hilfe wär das Projekt wirklich nicht möglich gewesen!

Im zweiten Teil des Oratoriums sind wir auch dabei, das Fußballfeld ein bisschen herzurichten. Scheint, als seien die Fußballfelder meine Hauptaufgabe.. 😉

ab in den Süden!

Mittlerweile bin ich schon wieder 2 Wochen in Tijuana. Ich fühle mich als wären wir gestern erst vom Urlaub zurück gekommen. Ich bin jetzt die einzige Volontärin im Oratorium, weil Martin, der bis jetzt mit mir gearbeitet hat, in ein anderes Oratorium wechseln musste. Hier ein kleiner Reisebericht der letzten 2 Urlaubswochen in Mexiko.

Am 7. Jänner gings los. Mit vollgepacktem Rucksack haben Miriam und ich uns auf den Weg zum Flughafen gemacht. Erste Station: Guadalajara, Stadt des Tequila. Wir haben uns 2 Nächte bei den dortigen Salesianern einquartiert. Am ersten Tag, ein Sonntag, sind wir auf einen Markt gefahren. Guadalajara ist bekannt für sein Töpferkunsthandwerk. Fast drei Stunden sind wir von Marktstand zu Marktstand geschlendert und waren noch immer nicht fertig. Für alles, was wir kaufen wollten, hätten wir ungefähr 17 Rucksäcke und 2 Esel benötigt. Auf dem Rückweg mit dem Bus hatten wir ein eher ungewöhnliches Erlebnis: Der Bus bleibt stehen, Busfahrer steigt aus. Hinter uns eine Polizeipatrouille. Der Fahrer fängt mit dem Polizisten zu diskutieren an. Daraufhin informiert uns der Busfahrer wir müssten aussteigen, weil ihn der Polizist beschuldigt, am Straßenrand stehende, auf den Bus wartende Personen nicht mitgenommen zu haben. Zwei Männer steigen aus und diskutieren mit. Die Frauen im Bus regen sich auf und meinen, dass wir BESTIMMT nicht aussteigen. Schlussendlich bleibt hinter uns der nächste Bus stehen, der  schon völlig überfüllt ist und wir müssen aussteigen. Wir gehen beim Busfahrer und beim Polizisten vorbei und einige rufen dem Polizisten die ärgsten Schimpfwörter zu. Sie haben ihm auch gewünscht, dass er sein ganzes Leben nur chinesisches Essen bekommen soll.
Da haben wir zum ersten Mal mitbekommen, mit welchen Methoden die Polizei vorgeht und wieviel bzw. wie wenig Respekt die Leute vor der Polizei haben.
Am zweiten Tag haben wir im Zentrum von Guadalajara eine Pferdekutschentour gemacht, bei der wir festgestellt haben, dass wir das wichtigste schon beim Spazieren durch die Stadt gesehen haben.
Am Nachmittag haben wir die Mama vom Padre Raul besucht, die in Guadalajara wohnt. Hier kommt das zweite Buserlebnis: Wir fahren in den Straßen und Gassen außerhalb des Zentrums in einem uralten öffentlichen Bus, gleich wie alle anderen öffentlichen Busse, als plötzlich der überdimensional große Ganghebel umfällt, der Busfahrer zum Lachen anfängt und den Bus auf den Straßenrand rollen lässt.
Mit dem nächsten Bus gings dann weiter und wir sind schlussendlich gut ans Ziel gekommen. Den Nachmittag verbrachten wir gemütlich mit alten Geschichten, Kaffee und Kartenspielen.
In der Nacht gings dann weiter mit dem Bus nach Mexiko City.

Im Morgengrauen sind wir mit dem Taxi zum Hostel gefahren. Der erste Eindruck war überwältigend. Der riesige Hauptplatz in der Morgendämmerung mit dem Parlamentspalast, der Katedrale, dem Rathaus…
Wir besuchten die wichtigsten Museen im Zentrum, unter anderem den Templo Mayor, eine Teil der ehemaligen Aztekenstadt. Außerdem waren wir im Frida Kahlo Museum, dem Wohnhaus der Künstlerin. Der Weg dorthin war weit, oder zumindest brauchten wir fast 3 Stunden, weil wir mit dem Touristenbus, der uns dorthin bringen sollte, im Stau gestanden sind. Ja, in Mexiko City gibt es viele Autos und deshalb auch viele Abgase. Das sieht man sogar, wenn man in den Himmel schaut.
Dann besuchten wir die Basilika der Jungfrau von Guadalupe, die nach dem Vatikan anscheinend die größte Pilgerstätte der Welt ist und wir sind zur Tempelstadt Teotihuacan gefahren. Eine wirklich beeindruckende Stadt, die vor fast 2000 Jahren geschätzte 200000 Einwohner hatte und somit eine der größten Städte der Welt war.

Nach 4 Tagen in Mexiko City machten wir uns über Nacht mit dem Bus auf den Weg nach Tuxtla im Bundesstaat Chiapas. Von dort aus begann unsere geführte Reise, eine Woche bis nach Merida im Bundesstaat Yucatan.
Unsere erste Station war San Christobal de las Casas, eine sehr schöne, traditionelle Stadt mit viel Tourismus. Wir sind mit dem Motorboot auf dem Canon del Sumidero gefahren und haben Krokodile, Affen und viel Müll im Wasser gesehen. Auf den ersten Blick hat mich alles ein bisschen an die schöne blaue Donau erinnert, aber eben nur auf den ersten Blick 😉
Eine halbe Autostunde außerhalb liegt das Indigenendorf San Juan Chamula. Dort leben die direktesten Nachfahren der Maya. Frauen sowie Männer tragen einen schwarzen Wollrock, Kinder verkaufen selbstgemachte Armbänder, Brillenetuis und Gürtel. Die Indigenen haben ihre eigene Sprache, eigene Gesetze, eigene Polizei und eine ganz eigene Religion. Die Kirche ist die schrägste die ich jemals betreten habe. Von außen ist sie weiß und unscheinbar, aber innen völlig anders jede andere Kirche. Es gibt keine Bänke, der ganze Boden ist bedeckt mit Palmennadeln, die Luft ist weiß und riecht nach verbrannten Palmennadeln, an der Wand stehen Vitrinen mit katholischen Heiligenfiguren. Am Boden sitzen die Gläubigen vor mitgebrachten, mit Wachs an den Boden geklebten Kerzen und Coca Cola und beten. Sie glauben, dass Coca Cola heilt und ist so etwas wie heilig und außerdem ein traditionelles Getränk.
Dann haben wir uns auf den Weg Richtung Norden gemacht. Schön langsam wurde die Umgebung immer tropischer und wir besuchten zwei Wasserfälle: die Aguas Azul, die blauen Wasser und Misol-Ha, was einfach nur „Wasserfall“ bedeutet.
In Palenque waren wir wieder bei Pyramiden der Maya. Nur einige Pyramiden sind ausgegraben und wiederhergestellt, der Rest der riesigen Tempelstadt liegt begraben unterm Urwald. Danach waren wir in Uxmal bei anderen Pyramiden, die aufgrund des dort herrschenden Wassermangels dem Regengott Chaac geweiht sind. An jeder Ecke findet man das Abbild des Gottes aus Stein.
Schlussendlich kamen wir in Mérida an, wo wir 2 Nächte blieben. Leider wurde ich krank und hatte Fieber mit Schüttelfrost und allem drum und dran, so dass wir von Mérida nicht viel gesehen haben.

Wieder so halbwegs fit sind wir mit dem Bus 5 Stunden nach Playa del Carmen gefahren, wo wir die letzten Urlaubstage am Strand so richtig entspannen konnten. Von Cancún aus gings am 23. Jänner wieder zurück nach Good Old Tijuana, das uns schon mit Sauwetter erwartete.

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